imapfilter selber kompilieren

5. März 2012 1 Kommentar

Vor einiger Zeit habe ich in einem Artikel erklärt, wie ich meine E-Mails automatisch vorsortiere.
Nach einer Betriebssystem Aktualisierung funktionierte das Mail sortieren mit imapfilter nicht mehr.

Durch ein Paket Update des Betriebssystems wurden anscheinend einige Bibliotheken aktualisiert, welche vom Programm imapfilter verwendet wurden.

Das Ausgeben der Programmschritte förderte folgende Fehlermeldung zutage.

imapfilter: timeout period expired while waiting to read data

Nach einer kurzen Google Rechere fand ich einen Launchpad Bugreport mit Link zur Ursache des Problems.

Folgender Diff-Auszug zeigt die kleine Änderung, welche das Benützen des Programms verunmöglichte.

} else

return -1;

- return response_authenticate(ssn, t, NULL);

+ return response_generic(ssn, t);

}

#endif /* NO_CRAMMD5 */

Da für Ubuntu 10.04 kein aktualisiertes Paket angeboten wird und von imapfilter bereits eine neuere Version vorliegt, habe ich mich entschieden das Programm selbst zu kompilieren.

Die aktuellste Version von imapfilter ist auf github zu finden und kann direkt aus dem Repository gecloned und kompiliert werden.

Mit dem Befehl

git clone https://github.com/lefcha/imapfilter.git

wird das ganze Repository auf den Rechner geladen.

Hat man git nicht installiert oder möchte es nicht verwenden ist es möglich die aktuellen Dateien als .zip von der github Seite zu laden und zu entpacken.

Um imapfilter unter Ubuntu Server 10.04 zu kompilieren müssen folgende Bibliotheken zuerst installiert werden, da ein Kompilieren sonst unmöglich ist.

liblua5.1-0-dev
libssl-dev
libpcre3-dev

Laut README wechselt man nun ins zuvor heruntergeladene Verzeichnis imapfilter und führt den Befehl make aus.
Dies funktioniert unter der gegebenen Ubuntu Version aber nicht richtig, da die lua Bibliotheken an einer andern Stelle zu finden sind als gewöhnlich.
Mit einer kleinen Modifikation gelingt das Kompilieren dann trotzdem, man muss lediglich folgenden Befehl ausführen:

make INCDIRS=-I/usr/include/lua5.1 LIBLUA=-llua5.1

Das Programm sollte nun kompilieren und kann anschliessend mit sudo make install ins Verzeichnis /usr/local/bin/ installiert werden.

Nun funktioniert das E-Mail sortieren wieder fehlerfrei. Allerdings muss beachtet werden das zukünftige Sicherheitsaktualisierungen von imapfilter nicht wie üblich über den Paketmanager eingespielt werden können, sondern durch das Kompilieren des neuen Source Codes installiert werden müssen.

Schlechtes Marketing

18. August 2011 2 Kommentare

Gesehen im Coop Ryflihof Bern


Ohne Worte.

Wie man Diagramme nicht gestalten sollte

5. August 2011 Keine Kommentare

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wer-die-prallste-Wahlkampfkasse-hat/story/29703199

Ein klassisches Beispiel für die Verwendung des falschen Diagrammtyps. Balkendiagramme wären wesentlich aussagekräftiger, ausserdem ist die Gesamtsumme der Prozentzahlen 101% anstatt 100% (Rundungsfehler).

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E-Mail Postfach mit imapfilter (vor)sortieren

28. Januar 2011 4 Kommentare

Seit einiger Zeit verwende ich das IMAP Protokoll, um meine E-Mails auf meiner Workstation, meinem Laptop sowie meinem Smartphone abrufen zu können. Das IMAP Protokoll bietet den Vorteil Ordner zu erstellen und die Mails so zu Sortieren.

Allerdings störte ich mich zunehmend daran, die Mails selber in die Ordner abzulegen, ich wollte dies automatisieren.
Zunächst verwendete ich die Filterfunktion von Mozilla Thunderbird, allerdings wurde es mir auf Dauer zu mühsam, die neuen Filterregeln jeweils auf der Workstation wie auch auf dem Laptop einzutragen. Auf dem Smartphone gab es eine solche Möglichkeit erst gar nicht.
So suchte ich nach einer Lösung, die unabhängig vom Endgerät die E-Mails (vor)sortieren würde.

Durch einen Blog Artikel stiess ich auf das Linux-Programm imapfilter, welches ich auf meinem Homeserver regelmässig ausführen kann.

Imapfilter sortiert E-Mails verschiedener E-Mailkonten ausgehend von einer einfachen Konfigurationsdatei.
Glücklicherweise ist imapfilter in den Ubuntu Quellen enthalten und lässt sich einfach via

sudo apt-get install imapfilter

installieren.

Die Konfigurationsdatei basiert auf der Skriptsprache LUA, diese Sprache ist sehr intuitiv und somit sind einfache Filterregeln schnell realisiert.
Mit einer Konfigurationsdatei können mehrere E-Mailaccounts sortiert werden, sogar ein Account übergreifendes verschieben oder kopieren von E-Mails ist möglich.
Anbei eine Beispielkonfiguration:
sample-config.lua

—————
– Options —
—————
options.timeout = 20
options.subscribe = true

—————-
– Accounts –
—————-

account1 = IMAP {
server = ‘imap.bluewin.ch’,
username = ‘username’,
password = ‘password’,
}

account2 = IMAP {
server = ‘mail.unibe.ch’,
username = ‘username’,
password = ‘password’,
ssl = ‘ssl3′,
}

—————–
– Mail rules –
—————–

– Twitter
messages = account1.INBOX:contain_from(‘postmaster.twitter.com’)
account1.INBOX:move_messages(account1['Twitter'], messages)

– EBay
messages = account1.INBOX:contain_from(‘reply.ebay.ch’)
account1.INBOX:move_messages(account1['eBay - Ricardo'], messages)

messages = account1.INBOX:contain_from(‘ebay.ch’)
account1.INBOX:move_messages(account1['eBay - Ricardo'], messages)

– Ricardo
messages = account1.INBOX:contain_from(‘ricardo.ch’)
account1.INBOX:move_messages(account1['eBay - Ricardo'], messages)
– Facebook
messages = account1.INBOX:contain_from(‘facebookmail.com’)
account1.INBOX:move_messages(account1['Facebook'], messages)
– Partyguide
messages = account1.INBOX:contain_from(‘partyguide.ch’)
account1.INBOX:move_messages(account1['Partyguide'], messages)

————————–
— Push to Uni Mailbox —
————————–

– Mails from students.unibe.ch
messages = account1.INBOX:contain_from(‘students.unibe.ch’)
account1.INBOX:move_messages(account2['INBOX'], messages)

– SUB
messages = account1.INBOX:contain_from(‘sub.unibe.ch’)
account1.INBOX:move_messages(account2['INBOX/SUB'], messages)

————————
– Mail rules Uni BE –
————————

– ILIAS
messages = account2.INBOX:contain_field(‘Received’, ‘curtis.unibe.ch’)
account2.INBOX:move_messages(account2['INBOX/Ilias'], messages)

– Imatrikulationsdienst (IMD)
messages = account2.INBOX:contain_from( ‘info@imd.unibe.ch’)
account2.INBOX:move_messages(account2['INBOX/IMD'], messages)

– SUB
messages = account2.INBOX:contain_from(‘sub.unibe.ch’)
account2.INBOX:move_messages(account2['INBOX/SUB'], messages)

– MSDNAA
messages = account2.INBOX:contain_from(‘billing@e-academy.com’)
account2.INBOX:move_messages(account2['INBOX/MSDNAA - Software'], messages)

– EPub
messages = account2.INBOX:contain_from(‘support@epub.unibe.ch’)
account2.INBOX:move_messages(account2['INBOX/ePub'], messages)

Weitere Informationen zu den Konfigurationsparametern findet man unter:

Damit nun diese Konfiguration regelmässig ausgeführt wird, erstellt man sich einen Cronjob der das Skript in einem bestimmten Zeitabstand regelmässig aufruft.
Den Cronjob erstelle man folgendermassen:

sudo crontab -e

Anschliessend fügt man folgende Zeile an und speichert das ganze ab.

*/5 * * * * /usr/bin/imapfilter -c /path/to/config-example.lua > /dev/null 2>&1

Somit wird die Konfiguration alle 5 Minuten ausgeführt und allfällige Konsolenausgaben werden ins Datennirwana (/dev/null) weitergeleitet.

Zu guter Letzt muss man noch eine Option in Thunderbird aktivieren, damit man die bereits verschobenen neuen Mails angezeigt erhält, muss Thunderbird jeweils alle Ordner auf neue Mails prüfen anstatt nur des Posteinganges.

Im Menu Bearbeiten -> Einstellungen wählt man den Reiter Erweitert -> Allgemein anschliessend drückt man den Button Konfiguration bearbeiten.

Nun muss man nach der Einstellung:

mail.check_all_imap_folders_for_new

suchen und den Wert auf true setzen.

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SoftwareRAID unter Ubuntu 10.04 SE

29. Dezember 2010 Keine Kommentare

Diese Tage wollte ich unseren Familien Fileserver vom langsam ein bisschen angestaubten Kubuntu 8.04 LTS auf die neuste Long Term Support Version Ubuntu 10.04 Server upgraden. In der Hoffnung das ganze sei innerhalb einer Stunde erledigt, startete ich das Unterfangen, doch leider rechnete ich nicht mit Komplikationen beim Installieren des SoftwareRAID.

Bisher war die Festplatten Konfiguration wie folgt:
2 x 400 GB Samsung SATA II Disks.
Software RAID 1 (Mirror) unter Kubuntu 8.04
3 Partitionen:

  • System Partition 15 GB: Mountpoint /
  • Swap Partition 2 GB
  • Daten Partition ~ 383GB: Mountpoint /srv

Der Plan war die bestehende RAID Konfiguration zu übernehmen und nur die System Partition zu formatieren und das neue Betriebssystem zu installieren.

Doch weit gefehlt, die Installationsroutine von Ubuntu 10.04 SE lief zwar wie gewünscht durch, doch nach dem Neustart hatte man bereits die erste Fehlermeldung betreffend des RAIDs. Trotzdem lies sich das System booten und ich entschloss mich zu einem Systemupdate, von welchem ich eine Verbesserung des Zustandes erhoffte.
Diese Entscheidung allerdings war fatal, nach dem obligaten Neustarten beim Updaten von Kernelpakete, bootete das System nicht mehr.

Nach einigen weiteren misslungenen Installationsversuchen, entschied ich mich eine zusätzliche Festplatte für das Betriebssystem einzubauen und in Zukunft nur noch die Datenfestplatten im SoftwareRAID-Verbund zu betreiben.
Nach der Neuinstallation auf die Systemfestplatte sollten die Datenfestplatten neu partitioniert werden, zu einem SoftwareRAID verbund zusammengefügt werden und anschliessend das zuvor gemachte Backup zurück gespielt werden.

Nach dem ich endlich ein lauffähiges, mit allen Sicherheitsupdates versehenes System aufgesetzt hatte, konnte ich mich an die Neu-Konfiguration der Datenfestplatten machen.

Dazu bin ich nach dem ubuntuuser Wikiartikel über Software-RAID vorgegangen.

Allerdings erhielte ich beim erstellen des RAID Arrays immer folgenden Fehler, den ich mir nicht erklären konnte.

user@server:/$ sudo mdadm –create –verbose /dev/md0 –auto=yes –level=1 –raid-devices=2 /dev/sdb1 /dev/sdc1
mdadm: Cannot open /dev/sdb1: Device or resource busy
mdadm: Cannot open /dev/sdc1: Device or resource busy
mdadm: create aborted

Obwohl die Partitionen nicht gemounted waren und problemlos unter sudo fdisk -l angezeigt wurden, konnte nicht darauf zugegriffen werden.

Ein cat /proc/partitions lieferte dann des Rätsels Lösung.
Zusätzlich zu den in fdisk sichtbaren Partitionen wurden zwei Partitionen: dm-0 und dm-1 angezeigt.

Nach einigen Recherchen fand ich heraus, dass der Device-Mapper für diese Partitionen / Geräte verantwortlich war.
Aus einem unerfindlichen Grund erkannte der RAID-Device-Mapper, den per Jumper deaktivierten onBoard fake-RAID Controller und erstellte ein RAID-Array-Set, welches die beiden Festplatten blockierte.

Durch das deinstallieren des Paketes dmraid via

sudo apt-get remove dmraid

und anschliessendem Neustarten des Systems, wurden die Devices nun endlich freigegeben und der SoftwareRAID konnte korrekt installiert werden.

HTC Desire: Update auf Android 2.2 “Froyo”

2. August 2010 2 Kommentare

Symbolbild HTC Desire mit Android 2.2 "Froyo" (Frozen Yoghourt)

Symbolbild Desire mit Android 2.2 "Froyo" Quelle: http://www.mobilfunk-talk.de


Letztes Weekend hat HTC endlich Wort gehalten und das Update von Android 2.1 (“Eclair”) auf Android 2.2 (“Froyo”) in Europa veröffentlicht.

Das Update ist momentan nur für nicht gebrandete Handys verfügbar, die gebrandeten Versionen sollen nach ausgiebigen Tests im Zeitraum Ende August veröffentlicht werden.

Glücklicherweise bin ich im Besitz eines nicht gebrandeten Handys, da ich das Gerät ohne Handyabo gekauft habe.

Etwa um 14.30 Uhr war das Update dann endlich auf meinem Handy verfügbar.
Dabei handelte es sich um eine 90MB grosse Zip-Datei, welche alle Daten enthält.
Wichtig ist es, vor dem Software-Update 25MB Telefonspeicher frei zu machen.

Folgende Änderungen habe ich festgestellt:

  • Froyo ist kleiner als Eclaire, nach der Installation war etwa 10MB mehr Speicher vorhanden
  • WLAN Empfangsanzeige wurde verändert
  • Videos lassen sich jetzt auch in HD 720p (1280 x 720) aufnehmen
  • Neue Apps: WLAN-Hotspot, Taschenlampe, News und Wetter, Google Suche, Senden von App
  • Apps lassen sich nun auf die SD-Karte installieren bzw. verschieben
  • Das Kalender Widget, das Appmenü und die Google Galerie scrollen viel flüssiger
  • Die Einstellungswidgets haben Farbe bekommen
  • Anwendungen laden merklich schneller
  • Bilder im Telefonbuch synchronisieren sich jetzt mit Facebook
  • Kamera App hat neue Animationen beim Drehen des Handys erhalten
  • Installation von Apps läuft jetzt flüssig im Hintergrund, d.h. Telefon hängt sich nicht mehr auf beim Installieren
  • Lautstärke im Menü lässt sich jetzt einzeln für Klingelton, Medien, Wecker, Benachrichtigungen Regeln
  • Telefonsperre nun nicht mehr nur durch Muster, sondern auch durch PIN oder Passwort
  • Neuer Menüpunkt, welcher die Dauer der Inaktivität bis zur Sperre abfragt.
  • Kalender öffnet sich jetzt beim Klick auf das Widget verzögerungsfrei
  • Facebookgeburtstage werden im Kalender angezeigt
  • Neues Design der SMS App
  • Der Browser unterstützt nun Flash 10 vollständig

Anbei ein paar Screenshots von den wichtigsten Änderungen in Froyo.

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APC USV Master / Slave Konfiguration

3. Juli 2010 Keine Kommentare

Nachdem wir immer wieder Probleme mit unseren USV-Anlagen (schwache Batterie und Probleme mit dem Netzkommando) an unseren zwei Servern hatten, haben wir uns entschlossen die alten eigentlich für den Desktopeinsatz vorgesehenen Geräte durch ein leistungsfähigeres Gerät für den Serverbetrieb zu ersetzen.
Da wir bereits zuvor unter ubuntu mit dem USV Dienst apcupsd sowie einer APC USV gearbeitet haben, lag der Entscheid nahe wieder ein Gerät vom Hersteller APC zu erwerben.

Nach kurzer Selektion entschieden wir uns für das Model APC smartUPS 1000.

APC Smart-UPS 1000

Quelle: http://www.apc.com

Da die USV nun für zwei Server zuständig ist, musste die Software, die das automatische Herunterfahren der Server bei längerem Stromausfall steuert, im Master/Slave Modus konfiguriert werden.
Die USV ist mit dem Masterserver durch ein serielles Kabel (RS-232) verbunden. Durch diese Verbindung lassen sich die wichtigsten Daten der USV auslesen.
Der Slave-Server bezieht seine Informationen vom Masterserver über eine Ethernet Verbindung.

Der apcupsd Dienst übernimmt je nach Konfiguration die Funktion des Master oder Slave Servers.
Zur Überwachung der expliziten Werte verwende ich das apcupsd-cgi Paket in Verbindung mit einem Apache Server.

Die Installation von apcupsd und apcupsd-cgi gestaltet sich unter ubuntu wie folgt:

  • Die Pakete befinden sich in den Quellen und lassen sich via:

    sudo apt-get install apcupsd apcupsd-cgi

    installieren

  • Das Konfigurationsfile unter /etc/apcupsd/apcupsd.conf gemäss folgenden Beispielen bearbeiten
  • Die Datei /etc/default/apcupsd öffnen und is_configured=yes einfügen/überschreiben
  • Dienst neu starten mit

    sudo /etc/init.d/apcupsd restart

  • Das Monitoring-Tool ist erreichbar über http://servername/usv/multimon.cgi
    Zuvor muss allerdings noch die Apache Konfiguration angepasst werden

    # apc ups scripts
    ScriptAlias /usv/ /usr/lib/cgi-bin/apcupsd/
    <directory “/usr/lib/cgi-bin/apcupsd”>
    AllowOverride None
    Options +ExecCGI -MultiViews +SymLinksIfOwnerMatch
    Order allow,deny
    Allow from all
    </directory>

Master /etc/apcupsd/apcupsd.conf:

UPSNAME SchmidUSV
UPSCABLE smart
UPSTYPE apcsmart
DEVICE /dev/ttyS0
NOLOGINDIR /etc
ONBATTERYDELAY 6
BATTERYLEVEL 15
MINUTES 3
TIMEOUT 0
ANNOY 300
ANNOYDELAY 60
NOLOGON disable
KILLDELAY 0
NETSERVER on
NISIP 0.0.0.0
NISPORT 3551
EVENTSFILE /var/log/apcupsd.events
EVENTSFILEMAX 10
UPSCLASS standalone
UPSMODE disable
STATTIME 0
STATFILE /var/log/apcupsd.status
LOGSTATS off
DATATIME 0

Slave /etc/apcupsd/apcupsd.conf:

UPSNAME RadonUPS
UPSCABLE ether
UPSTYPE net
DEVICE 192.168.1.38:3551
LOCKFILE /var/lock
ONBATTERYDELAY 10
BATTERYLEVEL 20
MINUTES 3.5
TIMEOUT 0
ANNOY 300
ANNOYDELAY 60
NOLOGON disable
KILLDELAY 0
NETSERVER on
NISIP 127.0.0.1
NISPORT 3551
EVENTSFILE /var/log/apcupsd.events
EVENTSFILEMAX 10
NETTIME 10
UPSCLASS standalone
UPSMODE disable
STATTIME 0
STATFILE /var/log/apcupsd.status
LOGSTATS off
DATATIME 0

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Facebook Privatsphären Einstellungen

15. Mai 2010 Keine Kommentare

Gut zu wissen!

iPhone: It Can’t Display Flash

iPhone without Flash

Quelle: http://www.sadanduseless.com/image.php?n=490

Ohne Worte :-D
via @CarolinN

KategorienIT Tags: , , , ,

The Sounds – No One Sleeps When I’m Awake

25. April 2010 Keine Kommentare

Dieses Lied geht mir im Moment nicht aus dem Kopf.

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