Seite 2 von 7

HTC Desire: Update auf Android 2.2 „Froyo“

 

Symbolbild HTC Desire mit Android 2.2 "Froyo" (Frozen Yoghourt)

Symbolbild Desire mit Android 2.2 „Froyo“ Quelle: http://www.mobilfunk-talk.de

Letztes Weekend hat HTC endlich Wort gehalten und das Update von Android 2.1 („Eclair“) auf Android 2.2 („Froyo“) in Europa veröffentlicht.

Das Update ist momentan nur für nicht gebrandete Handys verfügbar, die gebrandeten Versionen sollen nach ausgiebigen Tests im Zeitraum Ende August veröffentlicht werden.

Glücklicherweise bin ich im Besitz eines nicht gebrandeten Handys, da ich das Gerät ohne Handyabo gekauft habe.

Etwa um 14.30 Uhr war das Update dann endlich auf meinem Handy verfügbar.
Dabei handelte es sich um eine 90MB grosse Zip-Datei, welche alle Daten enthält.
Wichtig ist es, vor dem Software-Update 25MB Telefonspeicher frei zu machen.

Folgende Änderungen habe ich festgestellt:

  • Froyo ist kleiner als Eclaire, nach der Installation war etwa 10MB mehr Speicher vorhanden
  • WLAN Empfangsanzeige wurde verändert
  • Videos lassen sich jetzt auch in HD 720p (1280 x 720) aufnehmen
  • Neue Apps: WLAN-Hotspot, Taschenlampe, News und Wetter, Google Suche, Senden von App
  • Apps lassen sich nun auf die SD-Karte installieren bzw. verschieben
  • Das Kalender Widget, das Appmenü und die Google Galerie scrollen viel flüssiger
  • Die Einstellungswidgets haben Farbe bekommen
  • Anwendungen laden merklich schneller
  • Bilder im Telefonbuch synchronisieren sich jetzt mit Facebook
  • Kamera App hat neue Animationen beim Drehen des Handys erhalten
  • Installation von Apps läuft jetzt flüssig im Hintergrund, d.h. Telefon hängt sich nicht mehr auf beim Installieren
  • Lautstärke im Menü lässt sich jetzt einzeln für Klingelton, Medien, Wecker, Benachrichtigungen Regeln
  • Telefonsperre nun nicht mehr nur durch Muster, sondern auch durch PIN oder Passwort
  • Neuer Menüpunkt, welcher die Dauer der Inaktivität bis zur Sperre abfragt.
  • Kalender öffnet sich jetzt beim Klick auf das Widget verzögerungsfrei
  • Facebookgeburtstage werden im Kalender angezeigt
  • Neues Design der SMS App
  • Der Browser unterstützt nun Flash 10 vollständig

Anbei ein paar Screenshots von den wichtigsten Änderungen in Froyo.

APC USV Master / Slave Konfiguration

Nachdem wir immer wieder Probleme mit unseren USV-Anlagen (schwache Batterie und Probleme mit dem Netzkommando) an unseren zwei Servern hatten, haben wir uns entschlossen die alten eigentlich für den Desktopeinsatz vorgesehenen Geräte durch ein leistungsfähigeres Gerät für den Serverbetrieb zu ersetzen.
Da wir bereits zuvor unter ubuntu mit dem USV Dienst apcupsd sowie einer APC USV gearbeitet haben, lag der Entscheid nahe wieder ein Gerät vom Hersteller APC zu erwerben.

Nach kurzer Selektion entschieden wir uns für das Model APC smartUPS 1000.

 

APC Smart-UPS 1000

Quelle: http://www.apc.com

Da die USV nun für zwei Server zuständig ist, musste die Software, die das automatische Herunterfahren der Server bei längerem Stromausfall steuert, im Master/Slave Modus konfiguriert werden.
Die USV ist mit dem Masterserver durch ein serielles Kabel (RS-232) verbunden. Durch diese Verbindung lassen sich die wichtigsten Daten der USV auslesen.
Der Slave-Server bezieht seine Informationen vom Masterserver über eine Ethernet Verbindung.

Der apcupsd Dienst übernimmt je nach Konfiguration die Funktion des Master oder Slave Servers.
Zur Überwachung der expliziten Werte verwende ich das apcupsd-cgi Paket in Verbindung mit einem Apache Server.

Die Installation von apcupsd und apcupsd-cgi gestaltet sich unter ubuntu wie folgt:

  • Die Pakete befinden sich in den Quellen und lassen sich via:

    sudo apt-get install apcupsd apcupsd-cgi

    installieren

  • Das Konfigurationsfile unter /etc/apcupsd/apcupsd.conf gemäss folgenden Beispielen bearbeiten
  • Die Datei /etc/default/apcupsd öffnen und is_configured=yes einfügen/überschreiben
  • Dienst neu starten mit

    sudo /etc/init.d/apcupsd restart

  • Das Monitoring-Tool ist erreichbar über http://servername/usv/multimon.cgi
    Zuvor muss allerdings noch die Apache Konfiguration angepasst werden

# apc ups scripts
ScriptAlias /usv/ /usr/lib/cgi-bin/apcupsd/
<directory „/usr/lib/cgi-bin/apcupsd“>
AllowOverride None
Options +ExecCGI -MultiViews +SymLinksIfOwnerMatch
Order allow,deny
Allow from all
</directory>

Master /etc/apcupsd/apcupsd.conf:

UPSNAME SchmidUSV
UPSCABLE smart
UPSTYPE apcsmart
DEVICE /dev/ttyS0
NOLOGINDIR /etc
ONBATTERYDELAY 6
BATTERYLEVEL 15
MINUTES 3
TIMEOUT 0
ANNOY 300
ANNOYDELAY 60
NOLOGON disable
KILLDELAY 0
NETSERVER on
NISIP 0.0.0.0
NISPORT 3551
EVENTSFILE /var/log/apcupsd.events
EVENTSFILEMAX 10
UPSCLASS standalone
UPSMODE disable
STATTIME 0
STATFILE /var/log/apcupsd.status
LOGSTATS off
DATATIME 0

Slave /etc/apcupsd/apcupsd.conf:

UPSNAME RadonUPS
UPSCABLE ether
UPSTYPE net
DEVICE 192.168.1.38:3551
LOCKFILE /var/lock
ONBATTERYDELAY 10
BATTERYLEVEL 20
MINUTES 3.5
TIMEOUT 0
ANNOY 300
ANNOYDELAY 60
NOLOGON disable
KILLDELAY 0
NETSERVER on
NISIP 127.0.0.1
NISPORT 3551
EVENTSFILE /var/log/apcupsd.events
EVENTSFILEMAX 10
NETTIME 10
UPSCLASS standalone
UPSMODE disable
STATTIME 0
STATFILE /var/log/apcupsd.status
LOGSTATS off
DATATIME 0

iPhone: It Can’t Display Flash

iPhone without Flash

Quelle: http://www.sadanduseless.com/image.php?n=490

Ohne Worte 😀
via @CarolinN

The Sounds – No One Sleeps When I’m Awake

Dieses Lied geht mir im Moment nicht aus dem Kopf.

Must Have Android Apps

Nach einigen Tests und durchstöbern diverser Foren habe ich nun eine Liste meiner Must-Have-Apps für mein HTC Desire zusammen gestellt.
Die Liste ist geordnet nach Kategorie.
Fast alle Apps werden gratis angeboten.

GPS / Position / Sensoren
Compass
Navigon MobileNavigator
Wasserwaage
Sensor List

Netzwerk / Wireless
NetCounter
G-MoN

Kamera
BarcodeScanner

Musik
Shazam

Social Networking / Messenger / Messaging
Seesmic
MSN Talk
SMS Popup

Daten- / Taskmanager
ASTRO FileManager
Advanced Task Killer

Officetools
Documents To Go
MoneyManager

Akku
BatteryTime Lite

Erste Eindrücke: HTC Desire

 

HTC Desire

Quelle: HTC.com

Nachdem im letzten Sommer bei meinem Sony Ericsson W950i das Touchscreen ausgefallen war, hatte ich bis auf weiteres verschiedene Ersatzgeräte. Unter anderem das Qtek 9100 Windows Mobile Handy sowie ein etwas betagtes Sony Ericsson K750i. Leider hatte Letzteres immer wieder Displaystörung, was mich zwang nach einem neuen Gerät Ausschau zu halten.

Seit der Ankündigung von HTC, hatte ich das Desire und das Legend im Auge und beobachtete immer wieder die neusten Meldungen.

Nach langem evaluieren war der Entscheid gefallen, das HTC Desire sollte meins werden. Es freute mich umso mehr, als ich über den Verkaufsstart in der Schweiz las.
Kurzer Hand bestellte ich das Gerät bei digitec.ch, so dass ich zu den ersten Besitzern gehören durfte.

Das Gerät ist quasi der Nachfolger vom Google Handy „Nexus One“, wird jedoch unter dem Namen von HTC verkauft.
Die Hardware Ausstattung spricht für sich, bis auf wenige Details ist das Desire dem Nexus One überlegen.

Am Donnerstag nun ist das Gerät bei mir eingetroffen. Die Verpackung wirkt ähnlich wie bei Apple-Geräten sehr elegant und das Zubehör lässt sich leicht entnehmen (siehe Unboxing Videos).
Im Lieferumfang sind enthalten:

  • HTC Desire
  • Akku 1400mAh
  • USB Ladegerät
  • USB Kabel mit microUSB Anschluss
  • Headset mit 3.5mm Klinkbuchse und Fernsteuerung
  • Einige Kurzanleitung in allen Landessprachen

Nach dem alles fein säuberlich ausgepackt war, war ich ein bisschen enttäuscht, in der Verpackung befand sich nämlich kein Etui wie ich erwartet hatte. Die Enttäuschung war allerdings von kurzer Dauer, beim einsetzen der SIM-Karte bemerkte ich die vorinstallierte 4GB microSD-Karte, von der ich nirgends im Lieferumfang gelesen hatte.

Nach dem einsetzen der SIM-Karte und des Akkus war es nun so weit, das Geräte konnte gestartet werden.

Nach einer kurzen Bootzeit und eingeben des PINs erschien das Einrichtungsmenü.
Mangels Datenflatrate beschränke ich mich momentan auf eine Internetverbindung mit WLAN, glücklicherweise konnte die Mobilfunk Internetverbindung bereits beim Einrichten deaktiviert werden, so dass keine ungewollten Kosten
Nachdem dann das heimische Wireless Netzwerk eingerichtet war, ging es bereits darum sich mit Google und den Social Networks zu verbinden.
Bereits im Einrichtungsmenü konnte man sich mit Google-, Facebook- und Twitteraccount anmelden und die Konten wurden über WLAN synchronisiert.

Da ich bereits Tage zuvor meine Kontaktdaten bei den Googlekontakten eingefügt hatte, war meine Kontaktliste sogleich nach dem Einrichten vollständig.

Nachdem einrichten war ich dann erstmals ein bisschen überfordert mit der Vielzahl der Applikationen und verschiedenen Widgets. Nach etwa einer halben Stunde herumspielen wurde mir dann das Konzept von Android klar und ich machte mich daran den Android Market zu erforschen und zusätzliche Software zu suchen. Eine Liste meiner bevorzugten Apps folgt in einem späteren Blogeintrag.

Zurück zum Betriebssystem selber, das Android System reagiert sehr schnell und die Elemente sind im Grossen und Ganzen sehr intuitiv angeordnet.
Die spezielle HTC Sense Oberfläche lässt sich sehr gut personalisieren, man hat 7 verschiedene Arbeitsflächen die man beliebig mit Widgets, Ordnern und Verknüpfungen belegen kann. Sobald es mir möglich ist werde ich Screenshots nach reichen.

Mit der Akkuleistung bin ich bisher zufrieden, trotz regem Gebrauch am ersten Tag konnte ich denn Akku nicht in die Knie zwingen, am Abend wurde immer noch eine Restladung von 30% angegeben. Allerdings ist anzumerken, dass bei der Verwendung der Internetverbindung ausschliesslich über WLAN weniger Strom verbraucht wird, als über das Mobilfunknetz.

Soweit sind dies meine ersten Eindrücke, nach intensiver Nutzung werden ich sicher weitere Beiträge über das Desire schreiben, vielleicht werde ich mich sogar an einer eigenen App versuchen, das SDK ist nämlich bereits installiert.

Anbei eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten technischen Daten:

Size / Weight
Size h x w x d: 119 x 60 x 11.9mm
Weight: 135 grams (4.76 ounces) with battery

CPU / Storage
Qualcomm Snapdragon QSD8250 1 GHz
ROM: 512 MB
RAM: 576 MB
Expansion slot: microSD™ memory card (SD 2.0 compatible) up to 32 GB

Battery
Battery: Rechargeable Lithium-ion battery 1400 mAh

Camera
* 5 megapixel color camera
* Auto focus and flash
* Geotagging

Sensors
* G-Sensor
* Digital compass

Display
Type: AMOLED capacitive touch screen with pinch-to-zoom capability
Resolution / Size: 480 X 800 WVGA / 3.7 inches

Plattform
Android™ 2.1 (Éclair) with HTC Sense™

Network Bands
* 3G: HSPA/WCDMA
* GSM / GPRS / EDGE
* Wi-Fi®: IEEE 802.11 b/g

Location
* Internal GPS antenna

Quelle: HTC.com

SVN Webinterface Style ändern

Auf der Suche nach einer Möglichkeit den Style des SVN Webinterfaces zu ändern, bin ich auf die Seite reposstyle.com gestossen.

SVN Reposstyle

Quelle: reposstyle.com

Die Installation dieses Styles ist relativ einfach, der SVN Ordner muss jedoch über einen WebDAV Ordner via Apache Server erreichbar sein.

  1. Benötige Files von der Seite downloaden.
  2. Entpacken der Dateien in Ordner repos-web.
  3. Dateien ins Hauptverzeichnis des Webservers hochladen
  4. /etc/apache2/mods-enabled/dav_svn.conf anpassen:

    SVNIndexXSLT /repos-web/view/repos.xsl

    hinzufügen

  5. Damit die Versionshistory ausgelesen werden kann, muss in der Datei index.php im Verzeichnis /repos-web/open/log

    $repo = ‚@@Repository@@‘;

    zu

    $repo = ‚file:///path/to/svn/repo‘;

    geändert werden.

Markdown Files zu PDF konvertieren

Markdown ist eine sehr einfache „Markup“ Sprache, um Texte schnell und einfach zu formatieren. Mit einem entsprechenden Markdown Konverter kann man ein einfaches Markdown File in kurzer Zeit ins HTML Format konvertieren.

In der Vorlesung Programmieren 2 der Universität Bern erhalten wir wöchentlich unsere Programmiere Aufgaben in einem in Markdown geschriebenen File. In der Übungsstunde habe ich festgestellt, dass man mit TextMate eine schöne Vorschau generieren kann. Leider ist TextMate nur für den Mac verfügbar, so musste ich mich unter Linux eine andere Lösung finden.

Nach einigen Webrecherchen bin ich auf das Markup Konvertierungstool Pandoc gestossen, welches unter anderem auch das Markdown Format unterstützt.

Pandoc kann man unter Ubuntu via

sudo apt-get install pandoc

installieren.

Pandoc biete eine separates Skript, welches Markdown Dokumente in ein PDF File konvertieren kann (markdown2pdf).

Da mir beim ersten Versuch die PDF Ausgabe noch nicht gefallen hat, habe ich mich daran versucht die Ausgabe zu ändern. Glücklicherweise arbeitet das Skript mit pdflatex, somit war es möglich einen eigenen Latex Header zu erstellen und einzubinden.

Das Programm muss für einen alternativen Header mit folgenden Parametern aufgerufen werden:

markdown2pdf -C head.sty document.mdown -o document.pdf

Das Resultat lässt sich sehen, die Problemstellungen sind nun viel angenehmer zu lesen.

Anbei mein erstelltes Headerfile head.sty

\documentclass[a4paper,10pt,leqno]{article}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage{marvosym}

%Seitenlayout%
\usepackage{vmargin}
\setmarginsrb{2.0cm}{2.0cm}{2.0cm}{2.0cm}{0.6cm}{0.6cm}{0.6cm}{0.5cm}

%Schriftart%
\usepackage{mathptmx,charter,courier}
\usepackage[scaled]{helvet}

%Header %
\usepackage{fancyhdr}
\pagestyle{fancy} %eigener Seitenstil
\fancyhf{} %alle Kopf- und Fußzeilenfelder bereinigen
\fancyhead[L]{P2 problemset} %Kopfzeile links
\fancyhead[C]{} %zentrierte Kopfzeile
\fancyhead[R]{markdown2pdf} %Kopfzeile rechts
\renewcommand{\headrulewidth}{0.4pt} %obere Trennlinie
\fancyfoot[C]{\thepage} %Seitennummer
\renewcommand{\footrulewidth}{0.4pt} %untere Trennlinie

Giggle das praktische Git GUI

Auf der Suche nach einem GUI Programm mit dem man die Änderungen einzelner commits praktisch zurückverfolgen kann, bin ich auf das Gnome-Programm Giggle gestossen.

Giggle bietet eine sehr simple und übersichtliche Oberfläche auf der sämtliche Commits in einem Repository sichtbar sind. Man kann diese einzelnen commits anwählen und die gemachten Änderungen sowohl im Textformat wie auch in der Dateistruktur zurückverfolgen.

 

Quelle: http://live.gnome.org/giggle

Giggle ist in den Quellen von (k)ubuntu enthalten und lässt sich leicht via

sudo apt-get install giggle

installieren.

PDF drucken mit Okular

Seit einiger Zeit hatte ich beim Vorlesungsfolien ausdrucke mit dem Druckerspeicher zu kämpfen, die Datenmenge war immer so gross, dass der Speicher bereits nach 1 – 2 Seite Folien mit einigen Grafiken zu klein war.
Die Druckaufträge konnten so nicht ausgeführt werden und es war jedes mal ein mühsames Unterfangen alle Folien einzeln zu drucken.

Nach einigen Tests stelle sich heraus, die Fehlerquelle muss der Adobe Reader sein, denn nur mit dem Adobe Reader wurden die Druckaufträge auf riesige Werte aufgebläht.
Alternativ dazu bietet sich unter Kubuntu der bereits in KDE integrierte PDF-Reader Okular an, welcher die Druckaufträge Speicher sparend ausführt.

Leider ist jedoch das Druckmenu für mehrseitigen Druck pro Blatt nicht so intuitiv wie beim Adobe Reader.
Nach mehreren Versuchen haben sich aber folgende Einstellungen bewährt:

  • 4 Seiten pro Blatt, Querformat: von unten nach oben, links nach rechts mit Duplex Printing: Long-Side
  • 6 Seiten pro Blatt, Hochformat: von unten nach oben, links nach rechts mit Duplex Printing: Long-Side

Gegebenen falls lassen sich auch die Seitenränder der einzelnen Folien drucken.

© 2019 Schmidi

Theme von Anders NorénNach oben ↑