SchlagwortStudium

PDF drucken mit Okular

Seit einiger Zeit hatte ich beim Vorlesungsfolien ausdrucke mit dem Druckerspeicher zu kämpfen, die Datenmenge war immer so gross, dass der Speicher bereits nach 1 – 2 Seite Folien mit einigen Grafiken zu klein war.
Die Druckaufträge konnten so nicht ausgeführt werden und es war jedes mal ein mühsames Unterfangen alle Folien einzeln zu drucken.

Nach einigen Tests stelle sich heraus, die Fehlerquelle muss der Adobe Reader sein, denn nur mit dem Adobe Reader wurden die Druckaufträge auf riesige Werte aufgebläht.
Alternativ dazu bietet sich unter Kubuntu der bereits in KDE integrierte PDF-Reader Okular an, welcher die Druckaufträge Speicher sparend ausführt.

Leider ist jedoch das Druckmenu für mehrseitigen Druck pro Blatt nicht so intuitiv wie beim Adobe Reader.
Nach mehreren Versuchen haben sich aber folgende Einstellungen bewährt:

  • 4 Seiten pro Blatt, Querformat: von unten nach oben, links nach rechts mit Duplex Printing: Long-Side
  • 6 Seiten pro Blatt, Hochformat: von unten nach oben, links nach rechts mit Duplex Printing: Long-Side

Gegebenen falls lassen sich auch die Seitenränder der einzelnen Folien drucken.

Nachmittagsmüdigkeit

Sie veranlasst zum Beispiel die Zirbeldrüse zu Beginn der Nacht das Hormon Melatonin zu produzieren, das die erste Schlafphase ankickt. Zudem drängt die innere Uhr das Gehirn zweimal im Tag in ein Leistungstief – einmal am Nachmittag um 14 Uhr und noch dramatischer früh zwischen 3 Uhr und 5 Uhr morgens. Tief in der Nacht sinkt auch die Körpertemperatur um 1 Grad ab, und die Bronchiengänge der Lunge verengen sich.

Quelle: Ungesunde Nächte in Kopenhagen

Endlich eine vernünftige medizinische Erklärung, die meine (ständige) Müdigkeit in den Nachmittagsvorlesungen rechtfertigt 😉

Witzige Übungskorrektur

 

Korrektur einer Progammierübung

Korrektur einer Programmierübung

Anscheinend hat meine Testklasse beim Korrigierenden Anklang gefunden. 😉

WK verschieben soll erschwert werden

Das Verschieben von Wiederholungskursen soll schwieriger werden, wie Bundesrat Ueli Maurer am Mittwoch mitteilte. Dies, weil sich immer mehr nicht absolvierte Diensttage anhäufen und so Kosten verursachen. Maurer schlägt vor, den WK nur noch zwei Mal innerhalb einer Karriere verschieben zu können.

Herzlichen Glückwunsch Ueli für die tolle Idee, so sollen nun also alle Studenten systematisch benachteiligt werden.
Wenn man nun bei einer Einheit eingeteilt ist, wie es bei mir der Fall ist und die WKs immer im selben ungünstigen Zeitraum statt finden, hat man auf Dauer ein Problem.
Ich musste bereits zweimal den WK verschieben. Beim ersten mal hat sich der WK mit der vierwöchigen Prüfungssession überschnitten, beim zweiten mal hat es genau die ersten drei Wochen des neuen Semesters getroffen, welche ich auf jeden Fall nicht verpassen wollte.
Ausserdem ist es laut Angaben des Kreiskommando Solothurn bereits jetzt so, dass nach zweimaligem Verschieben um ein Jahr, ein WK im Folgejahr absolviert werden muss. Egal ob in der eigenen Einheit oder als Gast-WK.

Im Nachhinein wäre es mir lieber gewesen, den Militärdienst als Durchdiener zu absolvieren und danach von dieser Pflicht für allemal befreit zu sein.

Der ultimative Produktivitätsblog

Gefunden beim drücken vor der Arbeit 😉
http://productiveblog.tumblr.com/

© 2019 Schmidi

Theme von Anders NorénNach oben ↑